Unternehmensbewertung


Sie können viele Gründe haben, wissen zu wollen, was das eigene Unternehmen wert ist. 
Schaffen Sie sich Argumente für Ihren Zweck.

Kleinunternehmen sind das Rückgrat der Volkswirtschaft. Viele davon drohen zu verschwinden, wenn fällige Übertragungen nicht vollzogen werden können. Eine Grosse Anzahl Käufer mit Beweggründen wie Unabhängigket, Lebensverwirklichung, Investitionssuche usw., versus einer grossen Anzahl an Verkäufern aus der Welle an bevorstehenden Nachfolgeregelungen, werden den Transaktionsmarkt der Kleinunternehmen unweigerlich beleben. 

Preis ist was man bezahlt und Wert ist was man dafür bekommt. In der Theorie geht man davon aus, das man immer mehr Wert erhält, als man dafür monetär aufwendet. Kauft man ein Konsumgut z.B. eine Luxusuhr, dann wird man sich des Wertes (des Designs, der Funktion, des Prestiges etc.) spontan bewusst. Auch wenn sie zehntausend oder mehr Franken kostet, wird der Wert, den man subjektiv der Uhr bemisst stets höher sein. Beim Kauf eines Unternehmen spielt es sich ähnlich ab, nur können die Komponenten des Kaufsobjektes in ihrem Zusammenspiel noch komplizierter als eine mechanische Uhr sein.

Unsere Bewertungsberatung soll in diesem vielschichtigen Themenbereich Übersicht schaffen. Die wichtigsten Kernsätze sind anschliessend zusammengefasst: 


  • Stets den Gesamtüberblick bewahren.Die Transaktion ist erfolgreicher im Sinne, dass die gesetzten Ziele erreicht werden, je fundierter die Konzeptionsphase (Ausgangssituation und Zielbestimmung), während der beste Preis nichts wert ist, wenn die Integration scheitert.  Sämtliche      Phasen des Akquisitionsprozess sind im Rahmen der Bewertung stets tiefgründig und vernetzend mitzudenken.
  • Bereitschaft zur Abstimmung in der Steuerplanung. Je nach Auswahl der Verkaufsstruktur entsehen steuerliche Konsequenzen für beide Parteien. Diese können, falls richtig abgestimmt, gemeinsam zum eigenen Nutzen optimiert werden. Diese Ersparnisse können wesentlich sein. Anderseits können aber gegensätzliche Steuerziele aufkommen. Werden diese nicht gemeinsam abgestimmt und entschärft, ist ein Zustandekommen der Transaktion unwahrscheinlich (Deal-killer).
  • Berücksichtigung des Strukturbruchs in Bewertung.  Gleich wie der Ausscheidende, so wird auch der nachfolgende Unternehmer mit seiner Persönlichkeit das Geschäft wesentlich beeinflussen. Hier gilt es, so gut wie möglich abzuschätzen, ob die Unternehmensführung gleich, besser oder schlechter sein wird, und entsprechend in der Bewertung zu berücksichtigen.
  • Die geeignete Bewertungsmethode für Kleinunternehmen ist die sogenannte „Fair Market Value-Methode“Sie berücksichtigt die Besonderheiten der Kleinunternehmen (Risikofaktor Unternehmerpersönlichkeit, kleines Budget für Bewertung usw. ) am besten.
  • Kontaktkanäle frühzeitig anzapfen und hoffen, dass der Markt der Transaktionen von KU’s bald besser strukturiert sein wird.
  • Warum will die Gegenpartei verkaufen resp. kaufen ? Die wahren Antworten auf diese Frage sind Gold wert.
  • Geben und Nehmen. Die Unternehmensübernahme ist seitens beider Parteien von standfesten Zielen geprägt, ist aber letztendlich eine Kompromiss- und Konsensvorhaben, denn man teilt das gemeinsame Endziel: die Unternehmensübertragung.
  • Die Verhandlungskorrektur erweitert den Transaktionsbereich. Das kann zu Gunsten, aber auch zu Ungunsten herausfallen. Eine tiefgründige Vorbereitung auf die Verhandlung ist fundamental.
  • Auch die rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit einer Unternehmensübernahme sind eine harte Nuss. Die Vertragsgestaltung ist ein wichtiges Instrument die Erfolgsfaktoren (zur Auswertung der Chancen), sowie die Gefahren nachhaltig abzusichern. Das es keine Standards gibt, sondern jeder Fall einzeln zu betrachten ist, macht die Sache nicht einfach, aber nicht unlösbar.
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