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Ihr Unternehmen ist im Ausbau

Gleich vorne weg, Phasenmodelle wie die Lebenszyklusphasen eines Unternehmens (oder Projekts, Produkts etc.) sind ein gedankliches Konstrukt und nur in der Theorie so wunderbar abgrenzbar. In der realen Welt des Unternehmens und Schaffens überschneiden und überrollen sich diese Phasen frei und gar willkürlich. Im Fokus stehen daher stets die situative Perspektive unter Einfluss von etlichen Treibern in einem dynamischen Umfeld. Was innerhalb der Phasen aus der Theorie an Instrumenten und Konzepte hervorgeht kann jedoch richtig eingesetzt sehr wohl von Nutzen sein. Folgende Themen können in der Phase nach der Gründung oder Kaufs relevant sein.

Management

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Mal gewinnt und Mal verliert man.Rund läuft der Zyklus: Auf und Ab. Im Auf herrscht Freude und Glück,im Ab reflektiert und reift man für den nächsten Lauf.Das gilt für wer Entscheidungen fällt und trägt und für wer sie ausführt.Nimmt man das Spiel als Sinnbild eines unternehmerisches Projekts, Kleines wie Grosses, Wichtiges wie Richtiges,und sind, wie im Sport, unterschiedliche Anspruchsgruppen involviert,dann wird es unweigerlich Komplex - dafür braucht es Management. Mehr über diese Thema hier.

Talente

Die Personalfrage ist, wenn es um Wachstum geht ohne Zweifel, wenn nicht die Wichtigste, immer von strategischer Tragweite. Sie berührt unmittelbar die Ebene der Produkten und Dienstleistungen deren Qualität und Performance-Erfahrung zur Kundschaft. Aus Sicht der Investition verursacht sie Mehr-Kosten die nicht einen direkten Nutzen (Return) generieren und nur langfristig beurteilt  werden können. Ist im Sinne des Wachstums (statt Akzeptanz oder Kontrolle der vorhandenen Grösse) eine Aufstockung der Humankapital-Basis entschieden oder notwendig, stellen sich diese Fragen: Wie findet man Talente und wie können sie gefördert werden?
                               

Beschaffung

Wirtschaften ist eine Art des Austauschs unter Menschen zwischen Haben und Brauchen (oder Wollen). Es ist stets ein Geben und Nehmen, und so verteilen sich Ressourcen (materielle und immaterielle) im Kreise des Marktes. Weil man allgemein Bequemlichkeit der Anstrengung bevorzugt, versucht man dieses Tauschverhältnis, so effektiv und produktiv wie möglich zu gestalten. Dies ganz natürlich aus Sicht der individuellen Perspektive, woraus eine phantastische Vielfalt an Möglichkeiten entstehen kann. Die Beschaffung, ist das Bereitstellen der Komponenten, nötig für die Erstellung oder Erbringung der eigenen Kernleistung. Es liegt auf der Hand, dass es ineffizient ist auf Partner zu verzichten, die Qualität besser hinkriegen als man selbst, und es ist die produktivere und bequemere Weise, die eigenen Produkten und Diensten für andere unwiderstehlich zu machen. Es stellen sich hier Fragen nach: Make or Buy? Machen oder sein lassen? Und das Suchen der richtigen Partnern mit den richtigen Produkten oder Diensten als Vorleistungen der eigenen neu kombinierten Kreation.

ERP

ERP steht für Enterprise Resource Planning in Form einer softwarebasierten Unternehmensressourcenplanung über sämtliche Bereiche wie Produktion, Vertrieb, Logistik, Finanzen und Personal und mehr. Sie ermöglicht die Planung und Steuerung der Ressourcen (Betriebsmittel, Kapital und Personal), aber auch die Einbindung von Partnern oder Kunden. Zudem bietet sie die Grundlage für das Dokumentenmanagement. Erfolgreich eingeführt ermöglicht das ERP eine wesentliche Steigerung der Effizienz im Betrieb. Bedingung dafür sind die oft schwierige Einbindung der spezifischen Prozessen auf das entsprechende Software-System. Lesen Sie mehr zum Thema auf der Website unseres ERP-Partners.

Marketing

Das Marketing hat eine Querschnittfunktion und berührt sämtliche Bereiche und Prozesse einer Unternehmung. Nur in Abstimmung, Einheit und Kohärenz der ganzen Wertschöpfungskette können Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden. Folgende Fragestellungen fallen auf dieses Thema: Marktforschung, Auftritt im Allgemeinen, Corporate Design, Marke, Raumgestaltung, Online Marketing, Distribution, Kommunikation. 

Buchführung

Ein Beleg ist ein Beleg ist ein Beleg. Oder: Eine gute Buchführung ist das spannende Drehbuch Ihrer Tätigkeit. Mit Fokus und Sinn für Zusammenhänge, mit (Inter)Disziplin, schafft man die Grundlagen für das Wichtigste im Leben: Entscheidungen, als Vorboten des Tun's. Eine gute Buchführung fördert die Balance zwischen Gestalten und Verwalten. 

Finanzierung

Die Finanzierung umfasst alle Vorgänge zur Beschaffung notwendiger monetären Mittel zur Deckung der laufenden und geplanten Investitionen und deren Kostenfolgen. Auch hier stellt sich die Partnerfrage, sie bedarf eines systematischen Vorgehens und guter Vorbereitung für eine erfolgreiche Suche und die richtige Wahl der Kreditgeber. Relevante Fragestellungen zu diesem Theman sind der Businessplan, der Kapitalbedarf, die Liquiditätsplanung und das Cash-Management.

Steuerfragen

Kann man Steuern steuern? Der Name deutet daraufhin. Fragt sich wer steuert was und wen. Wichtiger Erfolgsfaktor eines betrieblichen Managements ist das Schaffen von geeigneten Rahmenbedingungen, dasselbe zielt volkswirtschaftlich die Politik über den Staat. Die Kernfrage ist: Wie sind diese optimal zu gestalten? 

Von der Theorie zur Praxis

Es stehen viele Fragestellungen offen und es gilt Hindernisse und Herausforderungen zu meistern, dafür möchten wir zur Verfügung stehen. Folgende Dienstleistungen können für Sie von Interesse sein: Ausbau und Wachstums-Paket BuchführungLohnbuchhaltungSteuerfragenZusatzdienste. Gehen Sie direkt zum Online-Antrag und profitieren Sie vom Online-Rabatt. 






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